Kommunikation in Büchern

mediamoss-Gründer Christoph Moss ist Buchautor und Kolumnist. Alle zwei Monate erscheint seine Kolumne Werbe-Block in der Fachzeitschrift Absatzwirtschaft. Eine Liste seiner Publikationen finden Sie hier. Nachfolgend eine Übersicht über Fachbücher, unterhaltende Titel und Forschungsbände:

Newsroom

Christoph Moss (Hrsg.) (2016):
Der Newsroom in der Unternehmenskommunikation
Wie sich Themen effizient steuern lassen,
Springer VS, Wiesbaden, 200 Seiten

Das Buch zeigt Wege auf, wie sich Themen in einem Unternehmen steuern lassen, um integrierte Kommunikation zu ermöglichen. Das Thema Newsroom spielt dabei eine herausragende Rolle. Die Co-Autoren sind ausgewiesene Experten wie Josef Arweck, Leiter Öffentlichkeitsarbeit und PR bei der Porsche AG, Christian Buggisch, Leiter Corporate Publishing bei der DATEV eG, Peter Kespohl, Pressesprecher Deutsche Telekom AG, Dominik Ruisinger, Berater für Strategische und Digitale Kommunikation, Katharina Ellmayer, Referentin Unternehmenskommunikation bei der Porsche AG, Niklas Stog, Director für Data-Driven Marketing bei trommsdorff + drüner sowie Lara Behrens, Team- und Projektleiterin bei mediamoss.


Cover Instagram mediamoss.png

Manuel Faßmann, Christoph Moss (2016):
Instagram als Marketing-Kanal
Die Positionierung ausgewählter Social-Media-Plattformen,
Springer VS, Wiesbaden, 39 Seiten

Manuel Faßmann und Christoph Moss führen eine empirische Untersuchung der Charakterisierungen von Instagram, Facebook und Twitter aus der Sicht von Nutzern und Unternehmen durch. Das Buch enthält einen ausführlichen Vergleich der Kerneigenschaften dieser Plattformen. Die ausgewählten Social-Media-Kanäle werden anhand der analysierten Eigenschaften der Plattformen im Kommunikationsmix des Social-Media-Marketing (SMM) positioniert. Auf diese Weise vermittelt das Buch die elementaren Grundlagen für eine effektive und adäquate SMM-Strategieformulierung.


Weblogs

Christoph Moss, Jill Heurich (2015):
Weblogs und Sprache
Untersuchung von linguistischen Charakteristika in Blog-Texten,
Springer VS, Wiesbaden, 39 Seiten

Christoph Moss und Jill-Catrin Heurich betrachten das Phänomen, dass die Verfasser von Blogs eine eigene Sprache mit spezifischen Darstellungsformen entwickeln, in einer empirischen Untersuchung. Dazu werden Weblog-Texte, journalistische Kommentare in Onlinemedien sowie Corporate Blogs auf ihre sprachlichen Charakteristika untersucht. Weblogs haben ihren Platz im Kommunikationskanon gefunden. Sie sind aufgrund ihrer einfach strukturierten Programmierweise von Suchmaschinen leicht zu erfassen. Das macht sie inhaltlich sowie kommerziell attraktiv.


Sprache der Wirtschaft

Christoph Moss (Hrsg.) (2009):
Die Sprache der Wirtschaft
VS-Verlag, Wiesbaden, 202 Seiten     

In einer modernen Mediengesellschaft entwickeln sich Kommunikation und Sprache mit großer Dynamik. Unternehmen suchen das Vertrauen der Kunden, PR-Agenten tauschen sich mit Journalisten aus, Börsianer empfehlen Aktien. Der vorliegende Sammelband geht dem Phänomen Wirtschaftssprache auf den Grund. Er berücksichtigt Einflüsse aus Politik und Technik genauso wie die Effekte von Globalisierung, Werbung und Internet auf die Kommunikation. Die Autoren dieses Bandes sind Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen und Vertreter wichtiger Kommunikationsunternehmen. Mit ihren Beiträgen zeichnen sie das Bild einer Sprache, deren Vielschichtigkeit eine Folge gesellschaftlicher und ökonomischer Entwicklung ist. Folgende Autoren haben an dem Band mitgewirkt: Dr. Barbara Brandstetter, Matthias Dezes, Prof. Dr. Gregor Halff, Prof. Dr. Rudi Keller, Steffen Range, Dr. Marcus Reinmuth, Dr. Bernd M. Samland, Daniel Schnettler, Roland Schweins, Bernd Ziesemer sowie Prof. Dr. Günther Zimmermann.


Wirtschaftsjournalistik

Jürgen Heinrich; Christoph Moss (2006):
Wirtschaftsjournalistik
 Grundlagen und Praxis,
VS-Verlag, Wiesbaden, 334 Seiten

Wirtschaftsjournalistik analysiert Bedeutung, Besonderheiten und Funktionen der Wirtschaftsberichterstattung. Das Buch entwickelt verschiedene Grundsätze für die redaktionelle Produktion, vor allem für Aufbau, Aufmachung, Stil, Glaubwürdigkeit, Recherche, Organisation und Qualitätsmanagement. Anschließend werden die zentralen Berichterstattungsfelder mit ihren Charakteristika, Möglichkeiten und Missdeutungen vorgestellt: Standardereignisse wie Haushalt, Arbeitslosigkeit, Zahlungsbilanz und Wechselkurs; die Unternehmens- und Börsenberichterstattung sowie – der Komplex von Globalisierung und Integration der EU. Der Band ist in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Jürgen Heinrich entstanden.


Die Organisation der Zeitungsredaktion

Christoph Moss (1998):
Die Organisation der Zeitungsredaktion
Wie sich journalistische Arbeit effizient koordinieren lässt,
Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 1998, 322 Seiten

Der Wettbewerb auf dem Zeitungsmarkt wird härter. Die Auflagen bröckeln. Vor diesem Hintergrund werden Fragen betriebswirtschaftlicher Effizienz zunehmend wichtiger. Besonders schwierig gestaltete sich dieses Problem in der Vergangenheit stets bei Betrachtung journalistischer Arbeit in den Redaktionen, die nur schwer strukturierbar und somit kaum nach Effizienzkriterien gestaltbar erschien. Die Organisation der Zeitungsredaktion überträgt zum ersten Mal Erkenntnisse der betriebswirtschaftlichen Organisationslehre auf die praktische Arbeit in Zeitungsredaktionen.


Unterhaltung

Vielen Dank

Christoph Moss (2010):
Vielen Dank für Ihre E-Mail
Kurioses, Wissenswertes und Hilfreiches rund um das Kommunikationsmittel Nummer 1,
Verlag Frankfurter Allgemeine Buch, 224 Seiten
       

Wir lieben sie und würden doch manchmal gern auf sie verzichten: E-Mails sind für viele von uns Fluch und Segen zugleich geworden. Elektronische Kommunikation ist ein Alltags-Phänomen, das uns alle in seinen Bann zieht. Dieses Buch handelt von Nachrichten, die im Nirwana verschwinden und von Unternehmen, die eine Zeit lang auf elektronische Post verzichten, um die Stimmung in der Belegschaft zu heben. Kein anderes Kommunikationsmittel hat unser Leben derart radikal verändert wie die E-Mail. Warum gehen Männer anders damit um als Frauen? Und was unterscheidet Asiaten von Europäern beim Umgang mit diesem Medium? Kann es sein, dass Menschen total vernetzt sind und dennoch einsam? Und gibt es einen Friedhof für altgediente Nachrichten? Die Antworten auf all dies liefert Vielen Dank für Ihre E-Mail, ein Buch über Kurioses, Wissenswertes und Hilfreiches rund um das Kommunikationsmittel Nummer 1. 


Deutsch-Manager_Cover

Christoph Moss (2008):
Deutsch für Manager
Fokussierte Stilblüten aus der globalisierten Welt der Sprach-Performance,
Verlag Frankfurter Allgemeine Buch, 184 Seiten

Manager sind herausragende Persönlichkeiten. Sie übernehmen Verantwortung und leisten dabei oft Großes. Ein eher kurioses Verhältnis aber zeigen viele Unternehmenslenker zur deutschen Sprache. Abseits von Börse und Besprechungsraum entwickeln sie ungeahnte Virtuosität beim Umgang mit Worten. Sie leiten „fokussierte“ Unternehmen, handeln mit „Futures“ und wollen „Gewinne ausbauen“. Deutsch für Manager zeigt, wie einzigartig sich Führungskräfte ausdrücken. Es ist kein Lehrbuch, sondern eine amüsante und erhellende Bestandsaufnahme deutscher Managementsprache. Am Ende bleibt nur ein Fazit: Die wahren Literaten im Land arbeiten als Manager.


Forschung

wissenschaftspreis-2016-mediamoss
Christoph Moss (Hrsg.)
Wissenschaftspreis 2016
Business and Information Technology School Iserlohn, BiTS-Forschung, Band 9, Projektverlag, 264 Seiten

Wissenschaft bedeutet Vielfalt und Kreativität. Der BiTS-Wissenschaftspreis soll junge Menschen motivieren, wissenschaftlich wertvolle Arbeiten anzufertigen und die hierfür vorgesehenen Kriterien umzusetzen. Genau dies ist gelungen. Die Preisträger zeigen, dass sie sich mit Begeisterung in faszinierende Themenwelten gestürzt haben, unterstützt von ihren Betreuern an der Hochschule.


Wissenschaftspreis 2015
Christoph Moss (Hrsg.)
Wissenschaftspreis 2015
Business and Information Technology School Iserlohn, BiTS-Forschung, Band 8, Projektverlag, 211 Seiten

Premieren sind immer etwas Besonderes. Der vorliegende Forschungsband dokumentiert die Ergebnisse des ersten BiTS-Wissenschaftspreises. Eine Gruppe von Studierenden hatte im Sommersemester 2013 die Idee zu dieser Auszeichnung. Die Initiatoren aus dem Studiengang Business Psychology äußerten damals die Hoffnung, der Preis solle junge Menschen motivieren, „wissenschaftlich wertvolle Arbeiten anzufertigen und die hierfür vorgesehenen Kriterien umzusetzen“. Der BiTS-Wissenschaftspreis kann ein kreatives Klima schaffen, in dem Studierende und Dozenten gleichermaßen über Wissenschaft diskutieren und kluge Gedanken zu praxisrelevanten Fragen entwickeln.


Jahrbuch UK 2011

Christoph Moss (Hrsg.) (2011):
ISM-Jahrbuch Unternehmenskommunikation 2011
ISM Band 18, Verlag Monsenstein und Vannerdat, Münster, 476 Seiten


Interkulturell

Christoph Moss, Katharina Balkmann (2010):
Die Bedeutung interkultureller Unternehmenskommunikation im Kontext der Finanz- und Wirtschaftskrise
Discussion-Paper No. 16, Verlag Monsenstein und Vannerdat, Münster


E-Mail-Kommunikation

Christoph Moss, Stephanie Weiser (2010):
Die Rolle der E-Mail-Kommunikation im Hochschulmarketing
Eine internationale Untersuchung zum Umgang mit Interessentenanfragen.
Discussion-Paper No. 13, Verlag Monsenstein und Vannerdat, Münster


Wirtschaft in Bewegung

Christoph Moss, Andrea Wandrey (2009):
Wirtschaft in Bewegung
Eine Analyse der Sportberichterstattung im Handelsblatt.
Discussion-Paper No. 10, Verlag Monsenstein und Vannerdat, Münster


Weblogs

Christoph Moss (2008):
Sprachliche Merkmale von Weblogs
Discussion-Paper No. 5, Verlag Monsenstein und Vannerdat, Münster


Zur Person: Christoph Moss