Deutsch für Manager

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Manager haben in den vergangenen Jahren ein eigenwilliges Verhältnis zur deutschen Sprache entwickelt. Unter dem Titel „Deutsch für Manager” hat Christoph Moss dazu im Verlag Frankfurter Allgemeine ein Buch veröffentlicht. Es ist kein Lehrbuch, sondern eine amüsante Bestandsaufnahme deutscher Managementsprache. „Kommunikation in Unternehmen ist unerlässlich. Aber dazu bedarf es keiner Worthülsen, sondern einer einfachen und verständlichen Sprache“, schreibt die Neue Zürcher Zeitung in ihrer Rezension.

Das Handelsblatt sagt dazu: „Kurz und knapp seziert der Autor eine in Deutschland weit verbreitete Managerkrankheit: das Auftürmen von ,Wortkulissen, die häufig imponieren, aber nicht informieren‘.“ Und aus Sicht des Bayerischen Rundfunks ist das Buch ein „in Zeiten der Finanzkrise hochaktueller Sprachratgeber“. Sehen Sie in diesem Video ein Interview zum Buch:

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Aktuelle Informationen zum Buch, zu Auftritten und Vorträgen finden Sie im Deutsch-für-Manager-Blog.


 

Vielen Dank für Ihre E-Mail

Vielen Dank

Wir lieben sie und würden doch manchmal gern auf sie verzichten: E-Mails sind für viele von uns Fluch und Segen zugleich geworden. Elektronische Kommunikation ist ein Alltags-Phänomen, das uns alle in seinen Bann zieht. Dieses Buch handelt von Nachrichten, die im Nirwana verschwinden und von Unternehmen, die eine Zeit lang auf elektronische Post verzichten, um die Stimmung in der Belegschaft zu heben. Kein anderes Kommunikationsmittel hat unser Leben derart radikal verändert wie die E-Mail. Warum gehen Männer anders damit um als Frauen? Und was unterscheidet Asiaten von Europäern beim Umgang mit diesem Medium? Kann es sein, dass Menschen total vernetzt sind und dennoch einsam?  Die Antworten auf all dies liefert Vielen Dank für Ihre E-Mail, ein Buch über Kurioses, Wissenswertes und Hilfreiches rund um das Kommunikationsmittel Nummer 1.

Kerstin Schneider schreibt dazu im Handelsblatt: „In seiner handlichen Gebrauchsanweisung macht der Kommunikationswissenschaftler und Journalist deutlich, was E-Mails als Teil der Unternehmenskommunikation leisten können und wo es besser ist, einfach zu telefonieren (…) Sein Buch ist ein Knigge für die Fans der schnellen Nachrichten.“ Für Susanne Tenzler-Heusler vom Blog der Frankfurter Buchmesse ist es „ein witziges und interessantes Buch.“ Thomas Köhler sagt im Deutschlandradio: „Christoph Moss (…) geht unter anderem auch der Frage nach (…), warum (…) kommunikative Missverständnisse entstehen. Insofern, meine Empfehlung.“ Und Guten Abend RTL meint: „Seine wichtigste Botschaft: Sende Nachrichten mit klaren und deutlichen Inhalten.” Hier können Sie sich den RTL-Beitrag noch einmal ansehen:


Zur Person: Christoph Moss